Sockenpuzzle
Ein Spielspaß für die ganze Familie.
Wer kennt es nicht? Es gibt ja zig tausend verschiedene Varianten von Puzzle und Memory mit allen möglichen Motiven.
Puzzle gibt es mittlerweile sogar in 3D. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Auch die Teilzahl wird immer spektakulärer. Von kleinen Puzzeln mit 9 Teilen für Kinder bis hin zu über 24000 Teilen für die extremen Puzzlefreunde mit großer Ausdauer.
Puzzlefreunde sprechen ihrem Hobby eine beruhigende Wirkung zu, die sehr entspannend wirken soll.
Mir selbst fehlt da die nötige Ruhe und Ausdauer. Oft habe ich es mal probiert und mir ein mittelgroßes Puzzle mit den verschiedensten Motiven besorgt und mich eifrig ans Werk gemacht. Aber nach mehreren Stunden emsigen Suchens sank bislang die Motivation und spätestens am zweiten oder dritten Tag war es dann auch wieder Geschichte.
Die Teile wurden wieder zusammengelegt und in der Schachtel verstaut. So verschwand die Schachtel dann bis zur nächsten Suche nach der versprochenen Entspannung im Schrank.
Neuerdings haben wir eine neue "Puzzlefreude" entdeckt. Das allseits beliebte Sockenpuzzle.
Ziel ist es so viele zusammengehörende Paare zu finden, damit man morgens nicht dumm aus der Wäsche guckt.
Die Anleitung ist recht einfach und leicht verständlich. Man legt nach einer Trockenphase die gewaschenen und dadurch gut gemischten Socken auf einen großen Tisch.
Man glaubt erst gar nicht, wie viele verschiedene Schwarz-, Grau- oder Blautöne es doch gibt. Auch die "Stickmuster" unterscheiden sich immens. Schwarz ist noch lange nicht gleich schwarz.
Dann wechselt man sich immer ab und sucht ein Paar. Man darf nur zwei Socken ziehen und dann wird gemeinsam festgestellt, ob es denn tatsächlich passt.
Natürlich bleiben am Ende wieder Einzelsocken über – warum das so ist, ist unergründlich, aber das Phänomen wiederholt sich eigentlich jedes Mal. Diese Einzelsocken kommen dann bei der nächsten Spielpaarung ;) als Jokersocken wieder mit auf den Tisch. Manchmal vermutet man auch, dass die Waschmaschine einige Socken frisst und sich davon ernährt.
Man könnte die Socken auch markieren oder sie zusammenklammern, aber dann würde der Spielspaß verloren gehen.
Das geht nun wirklich nicht und so sehe ich uns in der nächsten Woche wieder hier sitzen und eine neue Runde puzzlen.
Euch wünsche ich auch viel Spaß dabei.
Marc

Wer kennt es nicht? Es gibt ja zig tausend verschiedene Varianten von Puzzle und Memory mit allen möglichen Motiven.
Puzzle gibt es mittlerweile sogar in 3D. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Auch die Teilzahl wird immer spektakulärer. Von kleinen Puzzeln mit 9 Teilen für Kinder bis hin zu über 24000 Teilen für die extremen Puzzlefreunde mit großer Ausdauer.
Puzzlefreunde sprechen ihrem Hobby eine beruhigende Wirkung zu, die sehr entspannend wirken soll.
Mir selbst fehlt da die nötige Ruhe und Ausdauer. Oft habe ich es mal probiert und mir ein mittelgroßes Puzzle mit den verschiedensten Motiven besorgt und mich eifrig ans Werk gemacht. Aber nach mehreren Stunden emsigen Suchens sank bislang die Motivation und spätestens am zweiten oder dritten Tag war es dann auch wieder Geschichte.
Die Teile wurden wieder zusammengelegt und in der Schachtel verstaut. So verschwand die Schachtel dann bis zur nächsten Suche nach der versprochenen Entspannung im Schrank.
Neuerdings haben wir eine neue "Puzzlefreude" entdeckt. Das allseits beliebte Sockenpuzzle.
Ziel ist es so viele zusammengehörende Paare zu finden, damit man morgens nicht dumm aus der Wäsche guckt.
Die Anleitung ist recht einfach und leicht verständlich. Man legt nach einer Trockenphase die gewaschenen und dadurch gut gemischten Socken auf einen großen Tisch.
Man glaubt erst gar nicht, wie viele verschiedene Schwarz-, Grau- oder Blautöne es doch gibt. Auch die "Stickmuster" unterscheiden sich immens. Schwarz ist noch lange nicht gleich schwarz.
Dann wechselt man sich immer ab und sucht ein Paar. Man darf nur zwei Socken ziehen und dann wird gemeinsam festgestellt, ob es denn tatsächlich passt.
Natürlich bleiben am Ende wieder Einzelsocken über – warum das so ist, ist unergründlich, aber das Phänomen wiederholt sich eigentlich jedes Mal. Diese Einzelsocken kommen dann bei der nächsten Spielpaarung ;) als Jokersocken wieder mit auf den Tisch. Manchmal vermutet man auch, dass die Waschmaschine einige Socken frisst und sich davon ernährt.
Man könnte die Socken auch markieren oder sie zusammenklammern, aber dann würde der Spielspaß verloren gehen.
Das geht nun wirklich nicht und so sehe ich uns in der nächsten Woche wieder hier sitzen und eine neue Runde puzzlen.
Euch wünsche ich auch viel Spaß dabei.
Marc

Der Artikel wurde am 08.02.2009 von Marc veröffentlicht.