Frühling
„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden belebenden Blick, [...]“ (Johann Wolfgang von Goethe „Faust I“)
Nein, natürlich ist es noch nicht so weit. Das Thermometer bewegt sich noch immer um Null Grad und sehnsüchtig fällt mein Blick auf den Balkon, den man doch im Frühling so schön gestalten könnte.
Geht es nur mir so, oder ist der Frühling längst überfällig?
Ich erwische mich dabei, die Bäume genau zu betrachten, ob nicht doch schon eine kleine Knospe hervorlugt und von wärmeren Tagen ein Liedchen singt. Sie sind stumm.
Die Pflanzen sind nicht doof. Im Gegensatz zu mir wissen sie, dass es wohl noch etwas dauert, bis die Welt 'belebt erwacht'.
Endlich wieder ohne Jacke raus. (Die passt bald eh nicht mehr ;o) )
In der Sonne ein Eis essen. (Gut, das kann ich auch im Winter, aber es reicht doch, wenn es im Bauch friert. Warum muss ich dann an den Fingern bibbern?)
Beim Autofahren das Fenster runterkurbeln können.
Auf den Balkon in die Sonne setzen und die lustigen Vögel beobachten.
Die Bever sommerfertig machen und vielleicht das erste Mal den Grill anwerfen.
Schwärm.
„Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!“ (Johann Wolfgang von Goethe „Faust I“)
Bibberne Grüße,
Nici

Durch des Frühlings holden belebenden Blick, [...]“ (Johann Wolfgang von Goethe „Faust I“)
Nein, natürlich ist es noch nicht so weit. Das Thermometer bewegt sich noch immer um Null Grad und sehnsüchtig fällt mein Blick auf den Balkon, den man doch im Frühling so schön gestalten könnte.
Geht es nur mir so, oder ist der Frühling längst überfällig?
Ich erwische mich dabei, die Bäume genau zu betrachten, ob nicht doch schon eine kleine Knospe hervorlugt und von wärmeren Tagen ein Liedchen singt. Sie sind stumm.
Die Pflanzen sind nicht doof. Im Gegensatz zu mir wissen sie, dass es wohl noch etwas dauert, bis die Welt 'belebt erwacht'.
Endlich wieder ohne Jacke raus. (Die passt bald eh nicht mehr ;o) )
In der Sonne ein Eis essen. (Gut, das kann ich auch im Winter, aber es reicht doch, wenn es im Bauch friert. Warum muss ich dann an den Fingern bibbern?)
Beim Autofahren das Fenster runterkurbeln können.
Auf den Balkon in die Sonne setzen und die lustigen Vögel beobachten.
Die Bever sommerfertig machen und vielleicht das erste Mal den Grill anwerfen.
Schwärm.
„Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!“ (Johann Wolfgang von Goethe „Faust I“)
Bibberne Grüße,
Nici

Der Artikel wurde am 22.01.2009 von Nici veröffentlicht.