Könige der Wellen
Wieder einmal haben wir uns einen Animationsfilm angesehen. Die Wahl fiel auf den Film „Könige der Wellen“ aus dem Jahr 2007.
Cody Maverick ist ein Pinguin, der in dem schönen Ort Buenos Eisig wohnt. Seine größte Leidenschaft ist das Surfen, was er ausgiebig mit seinen selbstgebauten Eis-Sufbrettern ausübt.
In seiner Verwandschaft wird er deswegen nur belächelt.
Ein einschneidendes Erlebnis in seiner Kindheit, das Treffen mit seinem Idol Big Z, der ihm eine Kette mit Anhänger schenkt, sorgt allerdings dafür, dass Cody seinen Traum nicht aus den Augen verliert.
Eines Tages bekommt er die Gegelenheit bei der „Big Z Memorial Championship“ mitzumachen. Dort angekommen lernt er schnell, dass sein Talent für die Großen der Szene noch nicht ausreichend ist. Verletzt wird er von der Rettungsschwimmerin Lani zu dem Einsiedler Geek gebracht, der ihm wieder auf die Füße hilft.
Die beiden bringen beiderseitig ihr Leben ziemlich durcheinander, denn Geek hat ein wohlgehütetes Geheimnis.
Mit Hilfe von ihm, Lani und Codys etwas skurillen Freund Chicken Joe, einem surfenden Hühnchen, findet der kleine Pinguin seinen Weg und lernt, dass Surfen in erster Linie Spaß machen soll und ein tolles Lebensgefühl ist.
Der Film ähnelt einer Dokumentation über einen großen Sportler- in dem Fall über Cody Maverick. Der eigentliche Handlungsstrang wird oft von Interviews mit den Betroffenen unterbrochen. Teilweise wird auch darauf hingewiesen, dass den Agierenden bewusst ist, dass ihnen eine Kamera folgt, die wiederrum mit Zuschauern verbunden ist.
Ein Film mit einem netten Unterhaltungswert, der an manchen Stellen besonders durch die Parodie echt witzig ist.
Hat Spaß gemacht.
Nici

Cody Maverick ist ein Pinguin, der in dem schönen Ort Buenos Eisig wohnt. Seine größte Leidenschaft ist das Surfen, was er ausgiebig mit seinen selbstgebauten Eis-Sufbrettern ausübt.
In seiner Verwandschaft wird er deswegen nur belächelt.
Ein einschneidendes Erlebnis in seiner Kindheit, das Treffen mit seinem Idol Big Z, der ihm eine Kette mit Anhänger schenkt, sorgt allerdings dafür, dass Cody seinen Traum nicht aus den Augen verliert.
Eines Tages bekommt er die Gegelenheit bei der „Big Z Memorial Championship“ mitzumachen. Dort angekommen lernt er schnell, dass sein Talent für die Großen der Szene noch nicht ausreichend ist. Verletzt wird er von der Rettungsschwimmerin Lani zu dem Einsiedler Geek gebracht, der ihm wieder auf die Füße hilft.
Die beiden bringen beiderseitig ihr Leben ziemlich durcheinander, denn Geek hat ein wohlgehütetes Geheimnis.
Mit Hilfe von ihm, Lani und Codys etwas skurillen Freund Chicken Joe, einem surfenden Hühnchen, findet der kleine Pinguin seinen Weg und lernt, dass Surfen in erster Linie Spaß machen soll und ein tolles Lebensgefühl ist.
Der Film ähnelt einer Dokumentation über einen großen Sportler- in dem Fall über Cody Maverick. Der eigentliche Handlungsstrang wird oft von Interviews mit den Betroffenen unterbrochen. Teilweise wird auch darauf hingewiesen, dass den Agierenden bewusst ist, dass ihnen eine Kamera folgt, die wiederrum mit Zuschauern verbunden ist.
Ein Film mit einem netten Unterhaltungswert, der an manchen Stellen besonders durch die Parodie echt witzig ist.
Hat Spaß gemacht.
Nici

Der Artikel wurde am 17.01.2009 von Nici veröffentlicht.