Kung Fu Panda - Ein Bär findet seinen Meister
Kung Fu Filme gibt es ja zu Genüge. Mich interessieren sie eigentlich nicht.
Die Handlung ist oft ähnlich: ein großer Kung Fu Meister bringt seinem Schützling eine Menge Bewegungen bei, die jeden normalen Menschen zerbrechen würden.
In der Videothek gingen wir nun am Animationsfilm „Kung Fu Panda“ vorbei und nahmen ihn einfach mal mit.
Der Film handelt von dem Pandabären Po, der in der Suppenküche seines Vaters (eines Vogels) arbeitet und mit seinem Leben unzufrieden ist. Nachts träumt er davon ein großer Kung Fu Held zu sein.
Schnell wird klar, dass seine Träume nicht der Realität entsprechen. Auf dem Weg zum Jadetempel, wo der Drachenmeister gekürt werden soll, geht ihm zum Beispiel dermaßen die Puste aus, dass er keinen vernünftigen Satz mehr zustande bringt.
Durch einen Zufall („Es gibt keine Zufälle!“) wird Po dort zum Drachenkrieger ernannt und kommt in die Lehre bei Meister Shifu.
Dieser kann die Wahl des Schützlings nicht verstehen. Hätte er doch lieber einen seiner Schüler (die Furiosen Fünf) in der Rolle des Drachenkriegers gesehen.
Eines Tages wird Shifu Zeuge, wie geschickt Po, der zu dicke und verfressene Panda, die Speisekammer ausräumt. Sogar einen perfekten Spagat im oberen Regal bekommt er dort zu sehen.
Er weiß nun, wie er den Drachenkrieger trainieren kann. Po muss mit Essen gelockt werden.
Als der gestürzte Ex-Schüler Tai Lung auftaucht, um das Dorf zu vernichten, muss der Drachenkrieger sich diesem entgegenstellen und ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt.
Nachdem ich Filme wie „Shreck“ oder „Ab durch die Hecke“ gesehen habe, muss ich sagen, dass der Pandafilm wohl eher eine Unterhaltung für jüngere Kinder darstellt. Die Witze, die den ganzen Film über verstreut werden, haben meistens ein sehr geringes Niveau. Eigentlich geht es hauptsächlich um die Fettleibigkeit und Behäbigkeit des Protagonisten.
Es ist vielleicht eine nette Nachmittagsunterhaltung, aber ich denke, es gibt schönere Filme.
Nici

Die Handlung ist oft ähnlich: ein großer Kung Fu Meister bringt seinem Schützling eine Menge Bewegungen bei, die jeden normalen Menschen zerbrechen würden.
In der Videothek gingen wir nun am Animationsfilm „Kung Fu Panda“ vorbei und nahmen ihn einfach mal mit.
Der Film handelt von dem Pandabären Po, der in der Suppenküche seines Vaters (eines Vogels) arbeitet und mit seinem Leben unzufrieden ist. Nachts träumt er davon ein großer Kung Fu Held zu sein.
Schnell wird klar, dass seine Träume nicht der Realität entsprechen. Auf dem Weg zum Jadetempel, wo der Drachenmeister gekürt werden soll, geht ihm zum Beispiel dermaßen die Puste aus, dass er keinen vernünftigen Satz mehr zustande bringt.
Durch einen Zufall („Es gibt keine Zufälle!“) wird Po dort zum Drachenkrieger ernannt und kommt in die Lehre bei Meister Shifu.
Dieser kann die Wahl des Schützlings nicht verstehen. Hätte er doch lieber einen seiner Schüler (die Furiosen Fünf) in der Rolle des Drachenkriegers gesehen.
Eines Tages wird Shifu Zeuge, wie geschickt Po, der zu dicke und verfressene Panda, die Speisekammer ausräumt. Sogar einen perfekten Spagat im oberen Regal bekommt er dort zu sehen.
Er weiß nun, wie er den Drachenkrieger trainieren kann. Po muss mit Essen gelockt werden.
Als der gestürzte Ex-Schüler Tai Lung auftaucht, um das Dorf zu vernichten, muss der Drachenkrieger sich diesem entgegenstellen und ein Kampf auf Leben und Tod entbrennt.
Nachdem ich Filme wie „Shreck“ oder „Ab durch die Hecke“ gesehen habe, muss ich sagen, dass der Pandafilm wohl eher eine Unterhaltung für jüngere Kinder darstellt. Die Witze, die den ganzen Film über verstreut werden, haben meistens ein sehr geringes Niveau. Eigentlich geht es hauptsächlich um die Fettleibigkeit und Behäbigkeit des Protagonisten.
Es ist vielleicht eine nette Nachmittagsunterhaltung, aber ich denke, es gibt schönere Filme.
Nici

Der Artikel wurde am 02.01.2009 von Nici veröffentlicht.