Das letzte Einhorn - The Last Unicorn
Wer kennt diesen Film nicht?
Ich habe ihn schon als Kind als gesehen und schaue ihn heute noch mit der gleichen Begeisterung. Mittlerweile versteht man den tieferen Sinn und die Worte mehr. Man hat nicht mehr die gleiche Angst vor dem roten Stier, wie als kleines Mädchen.
„Das letzte Einhorn“ ist ein wundervoller Film über Freunschaft, Liebe, Identität, Gefühle und vergessene Magie.
Ein Einhorn lebt freudig in den Wäldern bis es erfährt, dass es das letzte ihrer Art sein soll. Alle anderen Einhörner wären verschwunden. Das Einhorn kann dies nicht glauben. Es hat noch nie eine Welt ohne Einhörner gegeben.
Das Einhorn macht sich auf die Suche. Es verlässt ihren sicheren Wald und begegnet einer Welt, die den Blick für Märchen und Magie verloren hat. Nur wer glaubt oder reinen Herzens ist, kann erkennen, dass es sich bei ihr um ein Einhorn und nicht um eine weiße Stute handelt.
Auf ihrem Weg lernt sie den Zauberer Schmendrick kennen, zu dem sich eine feste Freunschaft entwickelt. Die Frau eines Räubers, Molly Grue, schließt sich ihnen an. Sie weiß über die Einhörner bescheid, sie hat ihr ganzes Leben auf eines gewartet und setzt all ihre Träume und Hoffnungen in das Auftauchen des Fabelwesens.
Sie erfahren dass König Haggard und sein roter Stier für das Verschwinden der Einhörner verantwortlich ist. Diese sind seine einzige Leidenschaft- dafür hat er sie gefangen und vom roten Stier bewachen lassen.
Haggard hat einen Sohn, Prinz Lir, der sich in das Einhorn, welches mittlerweile Menschengestalt angenommen hat, verliebt. Er weiß nichts von ihrer richtigen Identität. Das Einhorn selber verliebt sich ebenfalls.
Zusammen gelingt es ihnen die Einhörner zu befreien und den roten Stier zu besiegen. Das Einhorn nimmt seine wahre Gestalt an, kann allerdings nicht mit Prinz Lir zusammenbleiben. Es hat eine Aufgabe in der Welt.
Untermalt wird der Film von der Musik der Band „America“, welche nicht selten für Gänsehaut sorgt.
Mag sein, dass viele Menschen den Film furchtbar kitschig finden.
“Es hat nie eine Zeit ohne Einhörner gegeben. Wir leben für immer. Wir sind so alt wie der Himmel, so alt wie der Mond. Man kann uns jagen, man kann uns fangen. Man kann uns sogar töten, wenn wir den Wald verlassen. Aber wir verschwinden nicht.“ („Das letzte Einhorn“)
Ich liebe dieses Vorstellung der Welt voll mit Magie und Poesie und würde den Film jederzeit wieder sehen.
Nici

Ich habe ihn schon als Kind als gesehen und schaue ihn heute noch mit der gleichen Begeisterung. Mittlerweile versteht man den tieferen Sinn und die Worte mehr. Man hat nicht mehr die gleiche Angst vor dem roten Stier, wie als kleines Mädchen.
„Das letzte Einhorn“ ist ein wundervoller Film über Freunschaft, Liebe, Identität, Gefühle und vergessene Magie.
Ein Einhorn lebt freudig in den Wäldern bis es erfährt, dass es das letzte ihrer Art sein soll. Alle anderen Einhörner wären verschwunden. Das Einhorn kann dies nicht glauben. Es hat noch nie eine Welt ohne Einhörner gegeben.
Das Einhorn macht sich auf die Suche. Es verlässt ihren sicheren Wald und begegnet einer Welt, die den Blick für Märchen und Magie verloren hat. Nur wer glaubt oder reinen Herzens ist, kann erkennen, dass es sich bei ihr um ein Einhorn und nicht um eine weiße Stute handelt.
Auf ihrem Weg lernt sie den Zauberer Schmendrick kennen, zu dem sich eine feste Freunschaft entwickelt. Die Frau eines Räubers, Molly Grue, schließt sich ihnen an. Sie weiß über die Einhörner bescheid, sie hat ihr ganzes Leben auf eines gewartet und setzt all ihre Träume und Hoffnungen in das Auftauchen des Fabelwesens.
Sie erfahren dass König Haggard und sein roter Stier für das Verschwinden der Einhörner verantwortlich ist. Diese sind seine einzige Leidenschaft- dafür hat er sie gefangen und vom roten Stier bewachen lassen.
Haggard hat einen Sohn, Prinz Lir, der sich in das Einhorn, welches mittlerweile Menschengestalt angenommen hat, verliebt. Er weiß nichts von ihrer richtigen Identität. Das Einhorn selber verliebt sich ebenfalls.
Zusammen gelingt es ihnen die Einhörner zu befreien und den roten Stier zu besiegen. Das Einhorn nimmt seine wahre Gestalt an, kann allerdings nicht mit Prinz Lir zusammenbleiben. Es hat eine Aufgabe in der Welt.
Untermalt wird der Film von der Musik der Band „America“, welche nicht selten für Gänsehaut sorgt.
Mag sein, dass viele Menschen den Film furchtbar kitschig finden.
“Es hat nie eine Zeit ohne Einhörner gegeben. Wir leben für immer. Wir sind so alt wie der Himmel, so alt wie der Mond. Man kann uns jagen, man kann uns fangen. Man kann uns sogar töten, wenn wir den Wald verlassen. Aber wir verschwinden nicht.“ („Das letzte Einhorn“)
Ich liebe dieses Vorstellung der Welt voll mit Magie und Poesie und würde den Film jederzeit wieder sehen.
Nici

Der Artikel wurde am 12.12.2008 von Nici veröffentlicht.
Hilde aus Köln (12.12.2008 - 14:13)
Das letzte Einhorn ist einer meiner Lieblingsfilme :)
Die Titelmusik haben wir noch
auf einer guten alten Schallplatte hier .;)
Liebe Grüße,
Hilde
Die Titelmusik haben wir noch
auf einer guten alten Schallplatte hier .;)
Liebe Grüße,
Hilde