Weihnachten zu Dritt
Letztes Jahr habe ich zu Weihnachten mit leichter Übelkeit unter fremden Weihnachtsbäumen gesessen und mir vorgestellt, wie Heiligabend mit meinem Kind werden wird.
Dieses Jahr war es so weit:
Wir haben das erste Mal einen Weihnachtsbaum besorgt, denn nun lohnte es sich endlich.
Mit Äpfeln, roten Holzherzen und Strohsternen, wurde dieses Bäumchen ganz nach unserem Geschmack geschmückt. Eine kleine Lichterkette sorgte für die nötige Beleuchtung.
Das erste Mal Weihnachten mit Kind. Es war einfach nur wunderschön.
Um 15.00 Uhr haben wir den Weihnachtsgottesdienst der Philippuskirche besucht. Schon eine halbe Stunde vor Beginn war es so voll, dass wir nur noch Plätze im Gemeindesaal bekommen haben, wo die Veranstaltung per Beamer übertragen wurde. Natürlich war die Stimmung ein wenig anders, als im wirklich Kirchenraum, aber trotzdem war es sehr schön.
Jana hat sich hevorragend benommen und nur ein wenig die Predigt und das Weihnachtsstück kommentiert. Niemand fühlte sich belästig. Lasset die Kinder zu mir kommen hat hier Tradition. Beim Vaterunser und dem Segen musste sie vor Müdigkeit weinen. Es sei ihr gestattet.
Der Gottesdienst war toll gemacht. Sehr viele Leute haben sich sehr große Mühe gegeben und eine familiengerechte Veranstaltung geliefert, an die wir noch lange denken werden. Der erste Weihnachtsgottesdienst mit meinem Kind. Er wird nun Tradition haben.
Zu Hause angekommen haben wir gespielt und später zusammen mit Jana gegessen (naja, eher abwechselnd).
Schließlich wurde es Zeit, die Geschenke auszupacken. Wie gemütlich es unter dem Weihnachtsbaum ist. Leise Weihnachtslieder beschallten uns, während Jana mit großen Augen die Geschenke öffnete, ohne bisher zu verstehen, was eigentlich passiert.
Nächstes Jahr wird es wohl kein Halten mehr geben.
Ich bin glücklich und werde Weihnachten nun im Herzen tragen, bis es nächstes Jahr wieder soweit ist.
Besinnliche nachweihnachtliche Grüße,
Nici

Dieses Jahr war es so weit:
Wir haben das erste Mal einen Weihnachtsbaum besorgt, denn nun lohnte es sich endlich.
Mit Äpfeln, roten Holzherzen und Strohsternen, wurde dieses Bäumchen ganz nach unserem Geschmack geschmückt. Eine kleine Lichterkette sorgte für die nötige Beleuchtung.
Das erste Mal Weihnachten mit Kind. Es war einfach nur wunderschön.
Um 15.00 Uhr haben wir den Weihnachtsgottesdienst der Philippuskirche besucht. Schon eine halbe Stunde vor Beginn war es so voll, dass wir nur noch Plätze im Gemeindesaal bekommen haben, wo die Veranstaltung per Beamer übertragen wurde. Natürlich war die Stimmung ein wenig anders, als im wirklich Kirchenraum, aber trotzdem war es sehr schön.
Jana hat sich hevorragend benommen und nur ein wenig die Predigt und das Weihnachtsstück kommentiert. Niemand fühlte sich belästig. Lasset die Kinder zu mir kommen hat hier Tradition. Beim Vaterunser und dem Segen musste sie vor Müdigkeit weinen. Es sei ihr gestattet.
Der Gottesdienst war toll gemacht. Sehr viele Leute haben sich sehr große Mühe gegeben und eine familiengerechte Veranstaltung geliefert, an die wir noch lange denken werden. Der erste Weihnachtsgottesdienst mit meinem Kind. Er wird nun Tradition haben.
Zu Hause angekommen haben wir gespielt und später zusammen mit Jana gegessen (naja, eher abwechselnd).
Schließlich wurde es Zeit, die Geschenke auszupacken. Wie gemütlich es unter dem Weihnachtsbaum ist. Leise Weihnachtslieder beschallten uns, während Jana mit großen Augen die Geschenke öffnete, ohne bisher zu verstehen, was eigentlich passiert.
Nächstes Jahr wird es wohl kein Halten mehr geben.
Ich bin glücklich und werde Weihnachten nun im Herzen tragen, bis es nächstes Jahr wieder soweit ist.
Besinnliche nachweihnachtliche Grüße,
Nici

Der Artikel wurde am 27.12.2009 von Nici veröffentlicht.