Gemüter
Babys lachen, sie weinen, sie toben und sind oft auch ziemlich müde.
Den ganzen Tag über haben sie Stimmungsschwankungen, so dass man niemals weiß, was als nächstes kommt.
Gerade noch grinst sie einen mit dem umwerfensten Lächeln der Welt an und im nächsten Moment ist Weltuntergangsstimmung.
Natürlich kann ich das persönlich nehmen.
Ich kann es allerdings auch lassen, denn für ein Baby ist Weinen nun einmal das Kommunikationsmittel schlechthin.
Es kann uns mitteilen, dass es Hunger hat, sich nicht wohl fühlt, müde ist. Es könnte krank sein oder Aufmerksamkeit wollen. Manchmal sind es sogar, die für uns normalen Eindrückedie für das Kind erdrückend wirken. So belastend kann es eben seinen Gefühlen freien Lauf lassen.
Natürlich lernt man sehr schnell, was einem das Kind mitteilen will und wie man dagegen vorgehen kann. Trösten, in den Schlaf wiegen, ablenken, füttern und manchmal einfach nur da sein. Das Vertraute gibt Sicherheit. Mami sein ist das Beste.
Mit der Zeit wird das Kind viele Möglichkeiten entwickeln, mit seiner Umwelt zu kommunizieren. Weinen wird allerdings für lange Zeit eine davon sein.
Es provoziert nicht, es beleidigt nicht, es verdirbt nicht die Stimmung- es ist einfach das normalste der Welt.
Manchmal sollten Erwachsene versuchen, die Welt mit den Augen der Kleinsten zu sehen durch ihre Augen.
Vielleicht müssten wir dann viel öfter weinen. Vielleicht könnten wir dann aber auch viel öfter lachen.
Hach,
Nici

Den ganzen Tag über haben sie Stimmungsschwankungen, so dass man niemals weiß, was als nächstes kommt.
Gerade noch grinst sie einen mit dem umwerfensten Lächeln der Welt an und im nächsten Moment ist Weltuntergangsstimmung.
Natürlich kann ich das persönlich nehmen.
Ich kann es allerdings auch lassen, denn für ein Baby ist Weinen nun einmal das Kommunikationsmittel schlechthin.
Es kann uns mitteilen, dass es Hunger hat, sich nicht wohl fühlt, müde ist. Es könnte krank sein oder Aufmerksamkeit wollen. Manchmal sind es sogar, die für uns normalen Eindrückedie für das Kind erdrückend wirken. So belastend kann es eben seinen Gefühlen freien Lauf lassen.
Natürlich lernt man sehr schnell, was einem das Kind mitteilen will und wie man dagegen vorgehen kann. Trösten, in den Schlaf wiegen, ablenken, füttern und manchmal einfach nur da sein. Das Vertraute gibt Sicherheit. Mami sein ist das Beste.
Mit der Zeit wird das Kind viele Möglichkeiten entwickeln, mit seiner Umwelt zu kommunizieren. Weinen wird allerdings für lange Zeit eine davon sein.
Es provoziert nicht, es beleidigt nicht, es verdirbt nicht die Stimmung- es ist einfach das normalste der Welt.
Manchmal sollten Erwachsene versuchen, die Welt mit den Augen der Kleinsten zu sehen durch ihre Augen.
Vielleicht müssten wir dann viel öfter weinen. Vielleicht könnten wir dann aber auch viel öfter lachen.
Hach,
Nici

Der Artikel wurde am 09.12.2009 von Nici veröffentlicht.