Spieluhren
Eine schöne Erfindung, um das Kind ohne das eigene Gekrächze sanft in den Schlaf wiegen zu lassen.
Ein bißchen Singen schadet natürlich nicht, doch gewisse kleine Ladies stimmen dann lieber mit ein anstatt zu schlafen.
Heutzutage gibt es nicht mehr nur die Spieluhren, die man ganz ordinär an einer Schnur aufzieht und die dann ein paar Minuten trällern. Es gibt stattdessen in das Babyphone integrierte Schlafsongs, die einige Minuten den Schlaf des Kindes überwachen.
Vom Mobilteil des Babyphones aus, kann man die wunderschönen Lieder immer wieder starten.
Je nach Schlaf des Babies läuft so der eine oder andere Song stundenlang rauf und runter.
So kann es passieren, dass die Eltern einen Ohrwurm haben, den sie verfluchen. Man macht sich schon Gedanken, auf welche böse Art und Weise man das Babyphone mit seinem Gedudel ins Jenseits befördern könnte.
Aber nein, denn das Kind liebt es schließlich.
Die Auswahl der Stücke ist beschränkt: „Twinkle, twinkle“ ist noch zu ertragen. „Minuet in G“ geht auch noch. „Silent Night“ muss man sicher nicht das ganze Jahr über hören und was „Danny Boy“ auf solch einem Gerät zu suchen hat, überlege ich schon seit Wochen.
Es wird eindeutig Zeit für eine eigene kleine Musikanlage, die schöne beruhigende Schlaflieder zum Besten geben kann.
Ich hab ein Klingeln im Ohr.
Nici

Ein bißchen Singen schadet natürlich nicht, doch gewisse kleine Ladies stimmen dann lieber mit ein anstatt zu schlafen.
Heutzutage gibt es nicht mehr nur die Spieluhren, die man ganz ordinär an einer Schnur aufzieht und die dann ein paar Minuten trällern. Es gibt stattdessen in das Babyphone integrierte Schlafsongs, die einige Minuten den Schlaf des Kindes überwachen.
Vom Mobilteil des Babyphones aus, kann man die wunderschönen Lieder immer wieder starten.
Je nach Schlaf des Babies läuft so der eine oder andere Song stundenlang rauf und runter.
So kann es passieren, dass die Eltern einen Ohrwurm haben, den sie verfluchen. Man macht sich schon Gedanken, auf welche böse Art und Weise man das Babyphone mit seinem Gedudel ins Jenseits befördern könnte.
Aber nein, denn das Kind liebt es schließlich.
Die Auswahl der Stücke ist beschränkt: „Twinkle, twinkle“ ist noch zu ertragen. „Minuet in G“ geht auch noch. „Silent Night“ muss man sicher nicht das ganze Jahr über hören und was „Danny Boy“ auf solch einem Gerät zu suchen hat, überlege ich schon seit Wochen.
Es wird eindeutig Zeit für eine eigene kleine Musikanlage, die schöne beruhigende Schlaflieder zum Besten geben kann.
Ich hab ein Klingeln im Ohr.
Nici

Der Artikel wurde am 25.10.2009 von Nici veröffentlicht.