Babyschwimmen
Spaß für die Eltern oder auch für das Kind?
Das frage ich mich nun seit zwei Schwimmversuchen mit meiner kleinen Tochter.
Sobald wir das Schwimmbad betreten, macht sich eine wohlige Wärme breit, die Jana gleich dazu veranlasst, ein Nickerchen einlegen zu wollen.
Schöne Idee, geht aber nicht. Schließlich sind wir zum Schwimmen und nicht zum Schlafen gekommen.
Babyschwimmen hat viele Vorteile. Die Eltern-Kind- Bindung wird gestärkt und das Baby bekommt ganz neue Wahrnehmungspersektiven. Außerdem wird die motorische Entwicklung gefördert.
Schwimmen lernen beginnt natürlich erst viel später, doch denke ich, eine Wassergewöhnung ist schon in dem Alter eine tolle Sache.
Wenn diese Müdigkeit nicht wäre. Meine Maus weint nicht und findet es somit nicht total doof, doch sie wirkt meistens etwas abwesend.
Es scheint, als sauge sie die Schwimmbadatmosphäre, die Geräusche der Kinder, das Plätschern des Wassers auf und vergisst dabei, weswegen wir eigentlich da sind.
Mami und Papi geben sich die größte Mühe der Welt, um ihr ein Lächeln zu entlocken. Wir hüpfen im Wasser und lassen sie gleiten, wir machen schrecklich viele Blubberbläschen und zeigen ihr, dass wir immer für sie da sind.
Jana guckt sich die Gegend an. Der Kopf ist so schwer, dass er wieder gestützt werden muss. Natürlich ist es zusätzlich die Faust im Mund, die etwas nach unten zieht und den Körperschwerpunkt durcheinander bringt. Diese landet dort nämlich zu Beginn der Stunde und verlässt ihn erst wieder, wenn wir endlich Duschen gehen. Gelegentlich gibt es allerdings einen Seitenwechsel.
Babyschwimmen? Na gut, wenn Mami und Papi da soviel Spaß dran haben ;o)
Irgendwann wirst auch Du es richtig cool finden, Mäuschen.
Sicher bin,
Mami
Infos zum Thema Babschwimmen
Hier schwimmen wir

Das frage ich mich nun seit zwei Schwimmversuchen mit meiner kleinen Tochter.
Sobald wir das Schwimmbad betreten, macht sich eine wohlige Wärme breit, die Jana gleich dazu veranlasst, ein Nickerchen einlegen zu wollen.
Schöne Idee, geht aber nicht. Schließlich sind wir zum Schwimmen und nicht zum Schlafen gekommen.
Babyschwimmen hat viele Vorteile. Die Eltern-Kind- Bindung wird gestärkt und das Baby bekommt ganz neue Wahrnehmungspersektiven. Außerdem wird die motorische Entwicklung gefördert.
Schwimmen lernen beginnt natürlich erst viel später, doch denke ich, eine Wassergewöhnung ist schon in dem Alter eine tolle Sache.
Wenn diese Müdigkeit nicht wäre. Meine Maus weint nicht und findet es somit nicht total doof, doch sie wirkt meistens etwas abwesend.
Es scheint, als sauge sie die Schwimmbadatmosphäre, die Geräusche der Kinder, das Plätschern des Wassers auf und vergisst dabei, weswegen wir eigentlich da sind.
Mami und Papi geben sich die größte Mühe der Welt, um ihr ein Lächeln zu entlocken. Wir hüpfen im Wasser und lassen sie gleiten, wir machen schrecklich viele Blubberbläschen und zeigen ihr, dass wir immer für sie da sind.
Jana guckt sich die Gegend an. Der Kopf ist so schwer, dass er wieder gestützt werden muss. Natürlich ist es zusätzlich die Faust im Mund, die etwas nach unten zieht und den Körperschwerpunkt durcheinander bringt. Diese landet dort nämlich zu Beginn der Stunde und verlässt ihn erst wieder, wenn wir endlich Duschen gehen. Gelegentlich gibt es allerdings einen Seitenwechsel.
Babyschwimmen? Na gut, wenn Mami und Papi da soviel Spaß dran haben ;o)
Irgendwann wirst auch Du es richtig cool finden, Mäuschen.
Sicher bin,
Mami
Infos zum Thema Babschwimmen
Hier schwimmen wir

Der Artikel wurde am 20.09.2009 von Nici veröffentlicht.
Babyschwimmer aus Deutschland (05.01.2010 - 17:47)
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