Schwimmen, immer nur schwimmen
Ich gestehe, ich liebe Zeichentrick.
Disney Filme und auch Bücher (ja, sie nennen sich Taschenbücher) haben seit frühster Kindheit auf mich eine große Anziehungskraft.
Da ich zur Zeit viel zu Hause bin, stolperte ich über einen meiner neueren Lieblingsfilme. "Findet Nemo"
Clownfisch Marlin verliert seine komplette Familie durch den Angriff eines Raubfischs. Nur ein Ei mit Nemo inside überlebt. Als Nemo das erste Mal zu Schule geht, wird er von einem Taucher entführt. Marlin macht sich auf die aussichtslose Suche nach seinem geliebten Sohn.
Auf seiner Reise freundet er sich mit dem Doktorfisch Dorie an. Zusätzlich kämpft er gegen Haie, die für kurze Zeit ihren Leitspruch "Fische sind Freunde, kein Futter" vergessen.
Nachdem Dorie und Nemo knapp einem Raubfisch der Tiefsee entkommen sind, finden sie mit Hilfe einer Taucherbrille den Aufenthaltsort von Nemo heraus.
Die Reise geht weiter durch ein Quallenfeld, in den Ost-Australischen Strom. Dort treffen sie auf einen Schwarm Schildkröten, die Marlin wichtige Dinge des Lebens beibringen und ihm seine Erziehungsfehler vor Augen führen.
Endlich kommen sie mit einem Wal-Taxi in Sydney an.
Eine Möwe, die sonst Fische frisst, hilft den beiden, aber bis zum Ende der Geschichte vergeht noch viel Zeit.
Es ist nicht der Clownfisch, der es mir angetan hat, und auch die schnuckeligen Schildkröten sind einfach nur nett.
Ich bin ein ganz großer Fan von der kleinen vergesslichen Dorie, die mit ihrer Lebenseinstellung schon so manches Lächeln auf mein Gesicht gezaubert hat.
Es gibt eine Szene, die aus dem ganzen Film hervorsticht und an Optimismus und guter Laune kaum zu überbieten ist.
Der Clownfisch Marlin, der seinen Sohn Nemo sucht, ist sehr traurig und kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Dorie schwimmt zu ihm und sagt:
"Weiß Du was Du tun musst, wenn du frustriert bist?" Sie nimmt ihn an die Flosse und gleitet mit ihm hinab in die Tiefe des Ozeans. Dabei singt sie in höchsten Tönen ein schon fast philosophisches Lied:
"Einfach Schwimmen, einfach schwimmen..."
Manchmal sollte ich auch ein bißchen mehr Dorie sein.
Bis bald, Nici

Disney Filme und auch Bücher (ja, sie nennen sich Taschenbücher) haben seit frühster Kindheit auf mich eine große Anziehungskraft.
Da ich zur Zeit viel zu Hause bin, stolperte ich über einen meiner neueren Lieblingsfilme. "Findet Nemo"
Clownfisch Marlin verliert seine komplette Familie durch den Angriff eines Raubfischs. Nur ein Ei mit Nemo inside überlebt. Als Nemo das erste Mal zu Schule geht, wird er von einem Taucher entführt. Marlin macht sich auf die aussichtslose Suche nach seinem geliebten Sohn.
Auf seiner Reise freundet er sich mit dem Doktorfisch Dorie an. Zusätzlich kämpft er gegen Haie, die für kurze Zeit ihren Leitspruch "Fische sind Freunde, kein Futter" vergessen.
Nachdem Dorie und Nemo knapp einem Raubfisch der Tiefsee entkommen sind, finden sie mit Hilfe einer Taucherbrille den Aufenthaltsort von Nemo heraus.
Die Reise geht weiter durch ein Quallenfeld, in den Ost-Australischen Strom. Dort treffen sie auf einen Schwarm Schildkröten, die Marlin wichtige Dinge des Lebens beibringen und ihm seine Erziehungsfehler vor Augen führen.
Endlich kommen sie mit einem Wal-Taxi in Sydney an.
Eine Möwe, die sonst Fische frisst, hilft den beiden, aber bis zum Ende der Geschichte vergeht noch viel Zeit.
Es ist nicht der Clownfisch, der es mir angetan hat, und auch die schnuckeligen Schildkröten sind einfach nur nett.
Ich bin ein ganz großer Fan von der kleinen vergesslichen Dorie, die mit ihrer Lebenseinstellung schon so manches Lächeln auf mein Gesicht gezaubert hat.
Es gibt eine Szene, die aus dem ganzen Film hervorsticht und an Optimismus und guter Laune kaum zu überbieten ist.
Der Clownfisch Marlin, der seinen Sohn Nemo sucht, ist sehr traurig und kurz davor, die Hoffnung aufzugeben. Dorie schwimmt zu ihm und sagt:
"Weiß Du was Du tun musst, wenn du frustriert bist?" Sie nimmt ihn an die Flosse und gleitet mit ihm hinab in die Tiefe des Ozeans. Dabei singt sie in höchsten Tönen ein schon fast philosophisches Lied:
"Einfach Schwimmen, einfach schwimmen..."
Manchmal sollte ich auch ein bißchen mehr Dorie sein.
Bis bald, Nici

Der Artikel wurde am 19.11.2008 von Nici veröffentlicht.