Kleingartenverein e.V.
Eigentlich wollten wir ja nie einen Kleingarten haben. Dafür haben wir uns den Platz an der Bever besorgt. Nun, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Zwergeputzen, Auflagen, Pflichtstunden- was hört man nicht alles.
Seit gestern sind wir nun Pächter eines 300 Quadratmeter großen Gartens. Er ist wirklich schön und kann ein Spieleparadies für die Kleine werden.
Eine Holzlaube mit Küche ist auf dem Grundstück vorhanden. Ebenso eine überdachte Terrasse mit Fensterfront und einer offenen Seite. Schöne Beete mit Blumen kann man finden und ein großes Stück Rasenfläche lädt zum Spielen und Toben ein.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Erreichbarkeit: Bis zu der Anlage muss ich 30 Minuten laufen (mit Kinderwagen).
In 5 Minuten ist man mit dem Auto vor Ort. Nun können wir auch mal spontan ins Grüne, ohne wie an der Bever 45 Minuten pro Strecke zu fahren. Nun wird man seine Oase wohl öfter nutzen.
Preis: Nicht von der Hand zu weisen, ist der Vorteil des Geldes. Während an der Bever vierstellige Beträge aufgebracht werden mussten, kommt man nun mit weitaus weniger aus. Meine Tochter muss auch keinen Eintritt zahlen oder für über 100 Euro im Jahr als Person mit angemeldet werden. Natürlich fallen dafür im Jahr eine bestimmte Anzahl an Pflichstunden an, die für die Gemeinschaft geleistet werden müssen. Naja, an die Regel kann man sich halten.
Der für mich größte Nachteil ist, dass es nicht mehr so schön nah am Wasser ist. Ein Nachteil, der ein Vorteil ist, so lange Jana noch nicht schwimmen kann.
Nun bin ich gespannt, wie es wird und freue mich auf die neue Zeit. Hoffentlich wird die Kleine in dem Garten eine Menge Freude haben und zum Schwimmen können wir immer noch die gute alte Bevertalsperre wieder besuchen.
Jetzt müssen wir dem Garten noch unseren Flair geben. Zeigen, dass dort die Flyingsittichs hausen ;o)
Spannend,
Nici





Kleingärten Wuppertal

Zwergeputzen, Auflagen, Pflichtstunden- was hört man nicht alles.
Seit gestern sind wir nun Pächter eines 300 Quadratmeter großen Gartens. Er ist wirklich schön und kann ein Spieleparadies für die Kleine werden.
Eine Holzlaube mit Küche ist auf dem Grundstück vorhanden. Ebenso eine überdachte Terrasse mit Fensterfront und einer offenen Seite. Schöne Beete mit Blumen kann man finden und ein großes Stück Rasenfläche lädt zum Spielen und Toben ein.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Erreichbarkeit: Bis zu der Anlage muss ich 30 Minuten laufen (mit Kinderwagen).
In 5 Minuten ist man mit dem Auto vor Ort. Nun können wir auch mal spontan ins Grüne, ohne wie an der Bever 45 Minuten pro Strecke zu fahren. Nun wird man seine Oase wohl öfter nutzen.
Preis: Nicht von der Hand zu weisen, ist der Vorteil des Geldes. Während an der Bever vierstellige Beträge aufgebracht werden mussten, kommt man nun mit weitaus weniger aus. Meine Tochter muss auch keinen Eintritt zahlen oder für über 100 Euro im Jahr als Person mit angemeldet werden. Natürlich fallen dafür im Jahr eine bestimmte Anzahl an Pflichstunden an, die für die Gemeinschaft geleistet werden müssen. Naja, an die Regel kann man sich halten.
Der für mich größte Nachteil ist, dass es nicht mehr so schön nah am Wasser ist. Ein Nachteil, der ein Vorteil ist, so lange Jana noch nicht schwimmen kann.
Nun bin ich gespannt, wie es wird und freue mich auf die neue Zeit. Hoffentlich wird die Kleine in dem Garten eine Menge Freude haben und zum Schwimmen können wir immer noch die gute alte Bevertalsperre wieder besuchen.
Jetzt müssen wir dem Garten noch unseren Flair geben. Zeigen, dass dort die Flyingsittichs hausen ;o)
Spannend,
Nici





Kleingärten Wuppertal

Der Artikel wurde am 18.07.2009 von Nici veröffentlicht.