Schub Schub
Wachstumsschub:
Ist das Kind quengelig, schläft schlecht oder trinkt nicht gut, dann stolpert man immer wieder über den Begriff Wachstumsschub.
Damit ist nicht nur unbedingt das Wachsen in die Höhe oder Breite gemeint, sondern im Besonderen das geistige Wachsen.
Das Erlernen neuer Fähigkeiten strengt die Kinder an und wirft sie für einige Zeit aus ihrer gerade neu geregelten Bahn.
Auf einmal hört, sieht und schmeckt man mehr als vorher. Man kann besser greifen oder schöner lächeln. Diese Fortschritte sind normal, doch für das Kind etwas Neues, vor dem man Angst haben kann, was einen erstmal verwirrt.
Die Nahrung muss sich ebenfalls neu anpassen. Stillkinder und meins im Besonderen ( ;o) ) kommen jetzt öfter und wollen die Brust. Dabei trinken sie nicht unbedingt mehr, aber eben immer wieder. Der Milchfluss wird durch das ständige Saugen angeregt und die Brüste produzieren mehr Milch. Ein wahrhaft kluges, jedoch anstrengendes System.
Die Kinder suchen innerhalb eines Schubes noch mehr die körperliche Nähe als sonst. Jana lässt sich dann ungern alleine ablegen und weint ziemlich schnell. An einen Moment alleine spielen, wie sie es schon konnte, ist dann gar nicht zu denken.
Auf dem Arm oder im Tragesack ist die Welt aber schnell wieder in Ordnung.
Was solls?
Extremkuscheln ist nicht nur für das Baby schön - man bekommt nur sonst nicht viel geschafft ;o).
Dieser Schub wird nun ein paar Tage bis Wochen dauern. So ist es und so wird es noch öfter sein.
Also nicht vergessen: Nach dem Schub ist vor dem Schub.
Eure Nici
Lektüre zum Thema Wachstumsschub

Ist das Kind quengelig, schläft schlecht oder trinkt nicht gut, dann stolpert man immer wieder über den Begriff Wachstumsschub.
Damit ist nicht nur unbedingt das Wachsen in die Höhe oder Breite gemeint, sondern im Besonderen das geistige Wachsen.
Das Erlernen neuer Fähigkeiten strengt die Kinder an und wirft sie für einige Zeit aus ihrer gerade neu geregelten Bahn.
Auf einmal hört, sieht und schmeckt man mehr als vorher. Man kann besser greifen oder schöner lächeln. Diese Fortschritte sind normal, doch für das Kind etwas Neues, vor dem man Angst haben kann, was einen erstmal verwirrt.
Die Nahrung muss sich ebenfalls neu anpassen. Stillkinder und meins im Besonderen ( ;o) ) kommen jetzt öfter und wollen die Brust. Dabei trinken sie nicht unbedingt mehr, aber eben immer wieder. Der Milchfluss wird durch das ständige Saugen angeregt und die Brüste produzieren mehr Milch. Ein wahrhaft kluges, jedoch anstrengendes System.
Die Kinder suchen innerhalb eines Schubes noch mehr die körperliche Nähe als sonst. Jana lässt sich dann ungern alleine ablegen und weint ziemlich schnell. An einen Moment alleine spielen, wie sie es schon konnte, ist dann gar nicht zu denken.
Auf dem Arm oder im Tragesack ist die Welt aber schnell wieder in Ordnung.
Was solls?
Extremkuscheln ist nicht nur für das Baby schön - man bekommt nur sonst nicht viel geschafft ;o).
Dieser Schub wird nun ein paar Tage bis Wochen dauern. So ist es und so wird es noch öfter sein.
Also nicht vergessen: Nach dem Schub ist vor dem Schub.
Eure Nici
Lektüre zum Thema Wachstumsschub

Der Artikel wurde am 23.06.2009 von Nici veröffentlicht.