Bolt : Ein Hund für alle Fälle
Es war mal wieder Trickfilmzeit.
Diesmal haben wir uns Bolt - Ein Hund für alle Fälle angesehen.
Bolt ist ein süßer weißer Hund, der sich für einen Superhelden hält. Dabei ist er immer an der Seite seines Frauchens Penny, die er aus vielen Gefahren retten muss.
Was Bolt nicht weiß: Er hat eigentlich keine Superkräfte, sondern ist ein Schauspieler in einer Hollywood Produktion.
Nach den Abenteuern wird er in einem Wohnwagen eingesperrt und seine Freundin Penny geht mit ihrer Mutter nach Hause. Es wird alles dafür getan, dass Bolt seine Illusion behält, weil er nur so seine Rolle authentisch spielen kann.
Dies geht so lange gut, bis ein Abenteuer einmal nicht nach einer Folge endet, sondern die Geschichte durch eine Entführung von Penny spannend gemacht wird. Bolt wird wieder in den Wagen gesperrt ohne zu erfahren, dass sich sein Frauchen eigentlich nicht in Gefahr befindet.
Um sie zu retten, bricht der tapfere Hund aus und wird bei seiner Suche nach dem Mädchen ausversehen in einen Karton verpackt und weggefahren.
Als er sich endlich befreien kann, ist er weit weg von zu Hause.
Dort lernt er die Katze Mittens kennen, die er erst für einen Bösewicht hält. Später hilft sie ihm aber seinen Weg zurück zu finden.
Dabei begegnen sie dem Hamster Dino, der ständig in einer dieser tierschutzwidrigen Hamsterkugeln unterwegs ist. Dino ist ein großer Fan von Bolt und auch Mittens erfährt nun, mit wem sie es zu tun hat.
Sie macht Bolt klar, dass er eigentlich keine Superkräfte besitzt, sondern ein ganz normaler Hund ist, der für eine Fernsehproduktion hinter das Licht geführt wurde.
Da sie von den Menschen enttäuscht wurde, behauptet sie sogar, dass Penny ihn gar nicht lieben würde, sondern es nur ihre Rolle sei. Das kann Bolt aber nicht glauben. Um das Gegenteil zu beweisen, macht er sich auf den Weg zurück nach Hollywood, um dort in großer Gefahr zu einem wahren Helden zu werden.
Dieser Animationsfilm ist sehr unterhaltsam. Der Humor ist familienfreundlich. In manchen Äußerungen, besonders von der Katze Mittens, ist er sehr schön trocken.
Sehr charakterstark ist der Hamster in seiner Kugel. Er lässt es nicht nicht ausreden, dass Bolt ein Held ist und eifert ihn in viele Situationen nach.
Lustig sind auch die durch den ganzen Film hinweg auftauchenden Tauben, die sehr niedlich gezeichnet wurden, aber extrem dümmlich sind. Sie können sich zum Beispiel nicht daran erinnern, wo sie Bolt schon mal gesehen haben. Dabei sitzen sie auf der Nase einer gigantischen Werbefigur von ihm.
Alles in allem ein schöner Film, der für mich allerdings natürlich nicht an Findet Nemo herankommt.
Sehenswert,
Nici

Diesmal haben wir uns Bolt - Ein Hund für alle Fälle angesehen.
Bolt ist ein süßer weißer Hund, der sich für einen Superhelden hält. Dabei ist er immer an der Seite seines Frauchens Penny, die er aus vielen Gefahren retten muss.
Was Bolt nicht weiß: Er hat eigentlich keine Superkräfte, sondern ist ein Schauspieler in einer Hollywood Produktion.
Nach den Abenteuern wird er in einem Wohnwagen eingesperrt und seine Freundin Penny geht mit ihrer Mutter nach Hause. Es wird alles dafür getan, dass Bolt seine Illusion behält, weil er nur so seine Rolle authentisch spielen kann.
Dies geht so lange gut, bis ein Abenteuer einmal nicht nach einer Folge endet, sondern die Geschichte durch eine Entführung von Penny spannend gemacht wird. Bolt wird wieder in den Wagen gesperrt ohne zu erfahren, dass sich sein Frauchen eigentlich nicht in Gefahr befindet.
Um sie zu retten, bricht der tapfere Hund aus und wird bei seiner Suche nach dem Mädchen ausversehen in einen Karton verpackt und weggefahren.
Als er sich endlich befreien kann, ist er weit weg von zu Hause.
Dort lernt er die Katze Mittens kennen, die er erst für einen Bösewicht hält. Später hilft sie ihm aber seinen Weg zurück zu finden.
Dabei begegnen sie dem Hamster Dino, der ständig in einer dieser tierschutzwidrigen Hamsterkugeln unterwegs ist. Dino ist ein großer Fan von Bolt und auch Mittens erfährt nun, mit wem sie es zu tun hat.
Sie macht Bolt klar, dass er eigentlich keine Superkräfte besitzt, sondern ein ganz normaler Hund ist, der für eine Fernsehproduktion hinter das Licht geführt wurde.
Da sie von den Menschen enttäuscht wurde, behauptet sie sogar, dass Penny ihn gar nicht lieben würde, sondern es nur ihre Rolle sei. Das kann Bolt aber nicht glauben. Um das Gegenteil zu beweisen, macht er sich auf den Weg zurück nach Hollywood, um dort in großer Gefahr zu einem wahren Helden zu werden.
Dieser Animationsfilm ist sehr unterhaltsam. Der Humor ist familienfreundlich. In manchen Äußerungen, besonders von der Katze Mittens, ist er sehr schön trocken.
Sehr charakterstark ist der Hamster in seiner Kugel. Er lässt es nicht nicht ausreden, dass Bolt ein Held ist und eifert ihn in viele Situationen nach.
Lustig sind auch die durch den ganzen Film hinweg auftauchenden Tauben, die sehr niedlich gezeichnet wurden, aber extrem dümmlich sind. Sie können sich zum Beispiel nicht daran erinnern, wo sie Bolt schon mal gesehen haben. Dabei sitzen sie auf der Nase einer gigantischen Werbefigur von ihm.
Alles in allem ein schöner Film, der für mich allerdings natürlich nicht an Findet Nemo herankommt.
Sehenswert,
Nici

Der Artikel wurde am 25.04.2009 von Nici veröffentlicht.