Die Unglaublichen
Beim gelangweilten Zappen durch das meist wenig spannende Fernsehprogramm landete ich ausversehen bei dem Film Die Unglaublichen.
Warum hatte ich den eigentlich noch nicht gesehen?
Während ich ihn mir so ansah, wusste ich wieder warum. Der von Pixar produzierte Film hat keine wirklich süßen Charaktere, und das geht ja nun wirklich nicht.
Geht doch:
Erzählt wird die Geschichte des Superheldens Mr. Incredible. Dieser hängt sehr an seinem Job. Seine Arbeit erfüllt ihn mit Freude. Seine Talente sind Stärke und Bärenkräfte.
Glücklich mit sich und der Welt heiratet er seine Superhelden-Kollegin Elastigirl.
Eines Tages rettet er einen lebensmüden Mann während des Sprungs von einem Hochhaus. Unglaublicherweise verklagt dieser ihn, da er während der Aktion Verletzungen davon getragen hat und sowieso nicht gerettet werden wollte.
Einer Klage folgen viele.
Daraufhin wird ein Schutzprogramm für Superhelden ins Leben gerufen. Sie erhalten Straffreiheit, wenn sie unter einem Decknamen ein normales Leben führen.
Gesagt, getan. Elastigirl und Mr. Incredible leben fortan in einem Häuschen und haben drei Kinder, die selbstverständlich ebenfalls Superkräfte haben. Flash ist schnell wie der Wind, Violetta kann sich unsichtbar machen und ein schützendes Kraftfeld erzeugen und das Baby kann...Nein, das verraten wir jetzt nicht.
Der einstige Superheld arbeitet in einem Versicherungsbüro, wo er sich natürlich fehl am Platze fühlt.
Nachts geht er mit seinem Kumpel Frozone gerne noch einmal auf Tour und vereitelt heimlich ein paar kleinere Verbrechen.
Dies alles ändert sich, als eine Geheimorganisation Mr. Incredible erkennt und Kontakt zu ihm aufnimmt. Die Familie muss nun richtig gut zusammenhalten, um diese Geschichte gesund und munter zu verlassen.
Ja, da saß ich nun nach Ende des Films. Wie fand ich ihn?
Der Film ist eine gelungene Parodie auf die üblichen Superhelden-Filme und Comics. Der Zuschauer wird mit anderen Problemen konfrontiert, wie es sonst der Fall ist und doch tauchen die üblichen Verdächtigen natürlich auf. (Gegenspieler, Superhelden-Kollegen, gigantische Gegner, unglaubliche Fähigkeiten.)
Der Focus aber wird auf das Familienleben gelegt: Wie geht man damit um, ein Superheld in der heutigen modernen Zeit zu sein. Wird man ein Außenseiter? Ist man in die Gesellschaft integriert?
Besonders den Kinder fällt es schwer, ein normales Leben zu führen. Flash würde so gerne Leichtathletik machen, darf es aber nicht, da er sich zwingen müsse, nur ein bißchen schneller als die anderen zu sein. Alles andere wäre schließlich unfair.
Violetta fühlt sich als Außenseiterin und wendet die Fähigkeit sich unsichtbar zu machen nur zu gerne an. Gehört sie doch eh nicht dazu.
Erst ein gemeinsames Superheldenabenteuer zeigt jedem seinem Platz.
Netter Film,
Nici
Homepage - Die Unglaublichen

Warum hatte ich den eigentlich noch nicht gesehen?
Während ich ihn mir so ansah, wusste ich wieder warum. Der von Pixar produzierte Film hat keine wirklich süßen Charaktere, und das geht ja nun wirklich nicht.
Geht doch:
Erzählt wird die Geschichte des Superheldens Mr. Incredible. Dieser hängt sehr an seinem Job. Seine Arbeit erfüllt ihn mit Freude. Seine Talente sind Stärke und Bärenkräfte.
Glücklich mit sich und der Welt heiratet er seine Superhelden-Kollegin Elastigirl.
Eines Tages rettet er einen lebensmüden Mann während des Sprungs von einem Hochhaus. Unglaublicherweise verklagt dieser ihn, da er während der Aktion Verletzungen davon getragen hat und sowieso nicht gerettet werden wollte.
Einer Klage folgen viele.
Daraufhin wird ein Schutzprogramm für Superhelden ins Leben gerufen. Sie erhalten Straffreiheit, wenn sie unter einem Decknamen ein normales Leben führen.
Gesagt, getan. Elastigirl und Mr. Incredible leben fortan in einem Häuschen und haben drei Kinder, die selbstverständlich ebenfalls Superkräfte haben. Flash ist schnell wie der Wind, Violetta kann sich unsichtbar machen und ein schützendes Kraftfeld erzeugen und das Baby kann...Nein, das verraten wir jetzt nicht.
Der einstige Superheld arbeitet in einem Versicherungsbüro, wo er sich natürlich fehl am Platze fühlt.
Nachts geht er mit seinem Kumpel Frozone gerne noch einmal auf Tour und vereitelt heimlich ein paar kleinere Verbrechen.
Dies alles ändert sich, als eine Geheimorganisation Mr. Incredible erkennt und Kontakt zu ihm aufnimmt. Die Familie muss nun richtig gut zusammenhalten, um diese Geschichte gesund und munter zu verlassen.
Ja, da saß ich nun nach Ende des Films. Wie fand ich ihn?
Der Film ist eine gelungene Parodie auf die üblichen Superhelden-Filme und Comics. Der Zuschauer wird mit anderen Problemen konfrontiert, wie es sonst der Fall ist und doch tauchen die üblichen Verdächtigen natürlich auf. (Gegenspieler, Superhelden-Kollegen, gigantische Gegner, unglaubliche Fähigkeiten.)
Der Focus aber wird auf das Familienleben gelegt: Wie geht man damit um, ein Superheld in der heutigen modernen Zeit zu sein. Wird man ein Außenseiter? Ist man in die Gesellschaft integriert?
Besonders den Kinder fällt es schwer, ein normales Leben zu führen. Flash würde so gerne Leichtathletik machen, darf es aber nicht, da er sich zwingen müsse, nur ein bißchen schneller als die anderen zu sein. Alles andere wäre schließlich unfair.
Violetta fühlt sich als Außenseiterin und wendet die Fähigkeit sich unsichtbar zu machen nur zu gerne an. Gehört sie doch eh nicht dazu.
Erst ein gemeinsames Superheldenabenteuer zeigt jedem seinem Platz.
Netter Film,
Nici
Homepage - Die Unglaublichen

Der Artikel wurde am 19.04.2009 von Nici veröffentlicht.