Asterix erobert Rom
Eigentlich bin ich kein großer Asterix-Liebhaber, doch dieser Film hat es mir seit meiner Kindheit angetan. Ich erinnere mich noch gut, dass er sich in der Videosammlung meines Vaters befand und ich ihn oft heimlich in den Recorder schob, wenn niemand zu Hause war.
Der Film handelt von dem Konflikt zwischen den Römern und den Galliern. Asterix und seinen Freunden ist es mit Hilfe des Zaubertranks wieder einmal gelungen, die Legionen von Caesar zu schlagen. Es wird nun gemunkelt, dass es sich bei den Dorfbewohnern nicht um Menschen, sondern um Götter handeln könnte.
Julius Caesar schickt daraufhin jemanden aus, der ausgewählte Bewohner in göttlichen Übungen testen soll. Natürlich werden dafür Asterix und Obelix erwählt.
Die Aufgaben, die den beiden Kriegern bevorstehen, erinnern stark an die Sage des Herakles, der ebenso die wildesten Dinge (zwölf an der Zahl) bestehen musste, um Teil des Olymps zu werden.
Unsere Helden bestehen die ihnen gestellten Prüfungen natürlich mit Bravour.
Asterix besiegt den schnellsten Läufer der Welt mit Hilfe des Zaubertranks.
Beim Speerwurfwettbewerb wirft Obelix den Speer einmal um die ganze Welt, so dass sogar die Indianer denken, man hätte ihnen den Krieg erklärt.
Der Teutone Bombastix, der eigentlich nicht gefährlich aussieht, wird zu einer schwierigen Angelegenheit, doch Asterix schafft es, seine Tricks heraus zubekommen und besiegt ihn mit den eigenen Waffen.
Als nächstes werden die beiden von den Priesterinnen auf der Insel der Freude bezirzt, die sehr stark an die Sirenen aus der Odysseus-Sage erinnern. Als Obelix erfährt, dass es dort keine Wildschweine gibt, gelingt ihnen die Flucht.
Bei einem Hypnoseversuch lässt sich der pfiffige kleine gallische Krieger nicht aus der Ruhe bringen und verwirrt seinen Widersacher so sehr, dass dieser sich selbst in Trance versetzt und für ein Wildschwein hält.
Eine der leichtesten Übungen für Obelix ist alles zu essen, was ihm vorgesetzt wird. Nach einem mehr als opulenten Mahl (z.B mit Oliven gefüllter Elefant) verlangt er noch einen Nachtisch. Das ist zuviel für den Koch.
Sie durchschreiten weiter die Höhle der Bestie, was natürlich kein Problem für echte Helden ist.
Fast ihren Verstand verlieren sie aber in dem Haus, das Verückte macht. An die Bürokratie angelehnt, sollen sie versuchen den Passierschein A38 zu bekommen. Für diesen werden allerdings immer neue Formulare benötigt. Asterix stoppt dieses Treiben indem er ein Formular erfindet. Nun suchen die Angestellten danach und werden dabei selbst wahnsinnig.
Als nächstes überwinden die eine Schlucht mit Krokodilen auf einem unsichtbaren Seil. Dabei fallen sie jedoch herab und geben den Krokodilen mit ihren Kräften Saures.
Bei einem einsamen Weisen auf einem Bergipfel müssen sie dann ein Rätsel lösen, was selbstverständlich kein Problem darstellt.
Nun folgt noch eine Übernachtungen auf den Feldern des Todes. Die Geister geben sich wirklich größte Mühe, die beiden zu erschrecken, lassen dann aber von ihnen ab, weil es ihnen nicht gelingt.
Die letzte Aufgabe betrifft die gesamten Gallier, die sich mittlerweile auf Caesars Geheiß in Rom eingefunden haben. Dort im Kolosseum kommt es zu einem großen Gladiatorenkampf.
Natürlich ist der Film an vielen Stellen sehr lustig gemacht. Der Speerwerfer zum Beispiel hat nur einen muskulösen Arm, der andere ist ziemlich schlaff, aber man wirft ja nur mit einer Seite.
Am berühmtesten ist wohl der Passierschein A38, der heute noch als geflügeltes Wort für Bürokratismus genutzt wird.
Ein netter Film.
Ich bin kein Wildschwein,
Nici

Der Film handelt von dem Konflikt zwischen den Römern und den Galliern. Asterix und seinen Freunden ist es mit Hilfe des Zaubertranks wieder einmal gelungen, die Legionen von Caesar zu schlagen. Es wird nun gemunkelt, dass es sich bei den Dorfbewohnern nicht um Menschen, sondern um Götter handeln könnte.
Julius Caesar schickt daraufhin jemanden aus, der ausgewählte Bewohner in göttlichen Übungen testen soll. Natürlich werden dafür Asterix und Obelix erwählt.
Die Aufgaben, die den beiden Kriegern bevorstehen, erinnern stark an die Sage des Herakles, der ebenso die wildesten Dinge (zwölf an der Zahl) bestehen musste, um Teil des Olymps zu werden.
Unsere Helden bestehen die ihnen gestellten Prüfungen natürlich mit Bravour.
Asterix besiegt den schnellsten Läufer der Welt mit Hilfe des Zaubertranks.
Beim Speerwurfwettbewerb wirft Obelix den Speer einmal um die ganze Welt, so dass sogar die Indianer denken, man hätte ihnen den Krieg erklärt.
Der Teutone Bombastix, der eigentlich nicht gefährlich aussieht, wird zu einer schwierigen Angelegenheit, doch Asterix schafft es, seine Tricks heraus zubekommen und besiegt ihn mit den eigenen Waffen.
Als nächstes werden die beiden von den Priesterinnen auf der Insel der Freude bezirzt, die sehr stark an die Sirenen aus der Odysseus-Sage erinnern. Als Obelix erfährt, dass es dort keine Wildschweine gibt, gelingt ihnen die Flucht.
Bei einem Hypnoseversuch lässt sich der pfiffige kleine gallische Krieger nicht aus der Ruhe bringen und verwirrt seinen Widersacher so sehr, dass dieser sich selbst in Trance versetzt und für ein Wildschwein hält.
Eine der leichtesten Übungen für Obelix ist alles zu essen, was ihm vorgesetzt wird. Nach einem mehr als opulenten Mahl (z.B mit Oliven gefüllter Elefant) verlangt er noch einen Nachtisch. Das ist zuviel für den Koch.
Sie durchschreiten weiter die Höhle der Bestie, was natürlich kein Problem für echte Helden ist.
Fast ihren Verstand verlieren sie aber in dem Haus, das Verückte macht. An die Bürokratie angelehnt, sollen sie versuchen den Passierschein A38 zu bekommen. Für diesen werden allerdings immer neue Formulare benötigt. Asterix stoppt dieses Treiben indem er ein Formular erfindet. Nun suchen die Angestellten danach und werden dabei selbst wahnsinnig.
Als nächstes überwinden die eine Schlucht mit Krokodilen auf einem unsichtbaren Seil. Dabei fallen sie jedoch herab und geben den Krokodilen mit ihren Kräften Saures.
Bei einem einsamen Weisen auf einem Bergipfel müssen sie dann ein Rätsel lösen, was selbstverständlich kein Problem darstellt.
Nun folgt noch eine Übernachtungen auf den Feldern des Todes. Die Geister geben sich wirklich größte Mühe, die beiden zu erschrecken, lassen dann aber von ihnen ab, weil es ihnen nicht gelingt.
Die letzte Aufgabe betrifft die gesamten Gallier, die sich mittlerweile auf Caesars Geheiß in Rom eingefunden haben. Dort im Kolosseum kommt es zu einem großen Gladiatorenkampf.
Natürlich ist der Film an vielen Stellen sehr lustig gemacht. Der Speerwerfer zum Beispiel hat nur einen muskulösen Arm, der andere ist ziemlich schlaff, aber man wirft ja nur mit einer Seite.
Am berühmtesten ist wohl der Passierschein A38, der heute noch als geflügeltes Wort für Bürokratismus genutzt wird.
Ein netter Film.
Ich bin kein Wildschwein,
Nici

Der Artikel wurde am 10.03.2009 von Nici veröffentlicht.