Sommerbeet an der Bever
Jedes Jahr im Frühjahr stehen wir vor der gleichen Frage:
Wie kann man dieses kleine Fleckchen Land in eine Sommeroase umbauen?
Unser Campingplatz an der Bevertalsperre wird vom Winter immer sehr in die Mangel genommen. Da wir keinen Platz zum Überwintern der Pflanzen haben, sterben viele nach einer Saison.
Oft überleben sie nicht mal den Sommer, denn man ist nicht so häufig vor Ort, wie Sonne, Wind und Wetter. Wenn dann die Nachbarn nicht mal mitgießen, sieht es schnell finster für die Pflänzchen aus.
Schnecken tun ihr übriges, um meine liebevoll gepflanzten Blumen schnell zu vernichten.
Letztes Jahr haben wir uns überlegt, das Beet einzustampfen und statt unserem niedlichen kleinen Minizaun eine kleine Hecke zu pflanzen. Auf Grund der außergewöhnlichen Zustände in diesem Jahr, werden wir das Vorhaben aber noch etwas verschieben.
Es wird also kommen wie jedes Jahr. Erst einmal werden Rasen und Beet von Unkraut und Laub befreit. Als nächstes werden die Hecken und der Rhododendron geschnitten.
Nun beginnt die Suche nach wunderschönen Blumen.
Meine Lieblingsblumen sind die Polarsterne in alle Farben. Davon kann es nicht genug geben. Sie stimmen mich freudig, sie zeigen mir, dass Sommer ist.
Mageriten dürfen ebenfalls nicht fehlen. Die liebe ich seit meiner Kindheit- keine Ahnung warum. Meistens kaufen wir einen großen Stamm, der dann in einem Topf vor dem Wohnwagen verweilt und hoffentlich die Hitze des Sommers übersteht.
Unsere Vorgänger haben Rosen gepflanzt. Ich bin kein großer Gärtner. Kenne die wenigstens Pflanzen mit Namen und unterteile eher in hübsch bunt oder langweilig. Im Frühjahr schneide ich die Rosen zurück. Das ist alles, was ich ihnen Gutes tue. Jedes Jahr danken sie es mir, in dem sie sich in voller Blüte entfalten. Tapfere Pflanzen ;o).
Im Frühjahr lassen sich ein paar wüst ausgestreute Tulpen blicken. Wir haben die Zwiebeln ohne jegliches System verbuddelt. Dafür sieht es echt nett aus.
Nachfolgend seht ihr ein paar Blumenbeispiele unserer kleinen Sommeroase.
Gut pflanz,
Nici









Wie kann man dieses kleine Fleckchen Land in eine Sommeroase umbauen?
Unser Campingplatz an der Bevertalsperre wird vom Winter immer sehr in die Mangel genommen. Da wir keinen Platz zum Überwintern der Pflanzen haben, sterben viele nach einer Saison.
Oft überleben sie nicht mal den Sommer, denn man ist nicht so häufig vor Ort, wie Sonne, Wind und Wetter. Wenn dann die Nachbarn nicht mal mitgießen, sieht es schnell finster für die Pflänzchen aus.
Schnecken tun ihr übriges, um meine liebevoll gepflanzten Blumen schnell zu vernichten.
Letztes Jahr haben wir uns überlegt, das Beet einzustampfen und statt unserem niedlichen kleinen Minizaun eine kleine Hecke zu pflanzen. Auf Grund der außergewöhnlichen Zustände in diesem Jahr, werden wir das Vorhaben aber noch etwas verschieben.
Es wird also kommen wie jedes Jahr. Erst einmal werden Rasen und Beet von Unkraut und Laub befreit. Als nächstes werden die Hecken und der Rhododendron geschnitten.
Nun beginnt die Suche nach wunderschönen Blumen.
Meine Lieblingsblumen sind die Polarsterne in alle Farben. Davon kann es nicht genug geben. Sie stimmen mich freudig, sie zeigen mir, dass Sommer ist.
Mageriten dürfen ebenfalls nicht fehlen. Die liebe ich seit meiner Kindheit- keine Ahnung warum. Meistens kaufen wir einen großen Stamm, der dann in einem Topf vor dem Wohnwagen verweilt und hoffentlich die Hitze des Sommers übersteht.
Unsere Vorgänger haben Rosen gepflanzt. Ich bin kein großer Gärtner. Kenne die wenigstens Pflanzen mit Namen und unterteile eher in hübsch bunt oder langweilig. Im Frühjahr schneide ich die Rosen zurück. Das ist alles, was ich ihnen Gutes tue. Jedes Jahr danken sie es mir, in dem sie sich in voller Blüte entfalten. Tapfere Pflanzen ;o).
Im Frühjahr lassen sich ein paar wüst ausgestreute Tulpen blicken. Wir haben die Zwiebeln ohne jegliches System verbuddelt. Dafür sieht es echt nett aus.
Nachfolgend seht ihr ein paar Blumenbeispiele unserer kleinen Sommeroase.
Gut pflanz,
Nici









Der Artikel wurde am 05.03.2009 von Nici veröffentlicht.