Gewichtszunahme in der Schwangerschaft
Die werdende Mutter nimmt im Laufe der Schwangerschaft nach und nach etwas zu. Das ist nichts neues und allseits bekannt.
Man hört immer die Aussagen von Ehepaaren „Wir sind schwanger“.
Klar, die gemeinsame Freude auf das neue Leben wird damit zum Ausdruck gebracht. Ich habe mich schon immer gefragt, warum denn viele Männer auch an Gewicht zulegen. Habe erst gedacht, weil dann beide sozusagen für eine Person mehr essen und die empfohlenen mehreren kleineren Malzeiten dann immer sehr ansteckend wirken. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit.
Besonders wenn es der Frau lange Zeit übel ist und die Schwangerschaft von regelmäßigem „Übergeben“ begleitet wird steigt die Gewichtszunahme unproportional an.
Hinzu kommen die Gelüste. „Jetzt hätte ich mal Lust auf.....“ Die Pünktchen kann man durch sämtliche Speisen – die grad nicht besonders riechen – ersetzen.
Gerade bei den Würganfällen wünscht man sich als werdender Vater dass trotzdem besonders viel auch beim Nachwuchs ankommt, damit dieser wachsen und sich gut entwickeln kann. So versucht man(n) natürlich alles, um die Gelüste zu erfüllen. Spontaneinkäufe, spontane Kochsessions etc. sind da keine Seltenheit.
Und dann.... ja, wenn es fertig ist, dann ist die Lust auch schon fast vorbei. Es wird mal probiert und für gut befunden, doch das Sättigungsgefühl spricht halt gegen eine weitere Nahrungsaufnahme.
Aber wäre doch schade um das gute Essen. Zumal man ja schon seit der Kindheit gelernt hat, dass es am nächsten Tag gutes Wetter gibt, wenn man seinen Teller leer isst.
Ok, übersetzt heißt das Sprichwort, dass es am nächsten Tag gutes wieder gibt, aber landläufig wird es anders übersetzt.
Und wer will schon schuld am Regenwetter sein :) Also wird dann der Rest in Angriff genommen.
Ansonsten lernt man(n) immer mit 2 Portionen zu kalkulieren. Gerade wenn die Übelkeit auch während der Mahlzeiten eintritt ist das eine sehr wichtige Entwicklung im Leben eines „Kochs“.
Wenn es schon über die 16. Woche hinausgeht ist es zwar immer noch nicht schön, aber man lernt damit umzugehen. Liebevoll kann man es auch als „Halbzeitkotzen“ bezeichnen. Das ist so der Zeitraum zwischen den beiden Portionen. Der 2. Teller bleibt dann eigentlich meistens für den Nachwuchs drin.
Nun legen wir die Hoffnung auf die 20. Woche und hoffen, dass es dann endlich wieder vorbei ist.
Hoffende Grüße
Marc

Man hört immer die Aussagen von Ehepaaren „Wir sind schwanger“.
Klar, die gemeinsame Freude auf das neue Leben wird damit zum Ausdruck gebracht. Ich habe mich schon immer gefragt, warum denn viele Männer auch an Gewicht zulegen. Habe erst gedacht, weil dann beide sozusagen für eine Person mehr essen und die empfohlenen mehreren kleineren Malzeiten dann immer sehr ansteckend wirken. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit.
Besonders wenn es der Frau lange Zeit übel ist und die Schwangerschaft von regelmäßigem „Übergeben“ begleitet wird steigt die Gewichtszunahme unproportional an.
Hinzu kommen die Gelüste. „Jetzt hätte ich mal Lust auf.....“ Die Pünktchen kann man durch sämtliche Speisen – die grad nicht besonders riechen – ersetzen.
Gerade bei den Würganfällen wünscht man sich als werdender Vater dass trotzdem besonders viel auch beim Nachwuchs ankommt, damit dieser wachsen und sich gut entwickeln kann. So versucht man(n) natürlich alles, um die Gelüste zu erfüllen. Spontaneinkäufe, spontane Kochsessions etc. sind da keine Seltenheit.
Und dann.... ja, wenn es fertig ist, dann ist die Lust auch schon fast vorbei. Es wird mal probiert und für gut befunden, doch das Sättigungsgefühl spricht halt gegen eine weitere Nahrungsaufnahme.
Aber wäre doch schade um das gute Essen. Zumal man ja schon seit der Kindheit gelernt hat, dass es am nächsten Tag gutes Wetter gibt, wenn man seinen Teller leer isst.
Ok, übersetzt heißt das Sprichwort, dass es am nächsten Tag gutes wieder gibt, aber landläufig wird es anders übersetzt.
Und wer will schon schuld am Regenwetter sein :) Also wird dann der Rest in Angriff genommen.
Ansonsten lernt man(n) immer mit 2 Portionen zu kalkulieren. Gerade wenn die Übelkeit auch während der Mahlzeiten eintritt ist das eine sehr wichtige Entwicklung im Leben eines „Kochs“.
Wenn es schon über die 16. Woche hinausgeht ist es zwar immer noch nicht schön, aber man lernt damit umzugehen. Liebevoll kann man es auch als „Halbzeitkotzen“ bezeichnen. Das ist so der Zeitraum zwischen den beiden Portionen. Der 2. Teller bleibt dann eigentlich meistens für den Nachwuchs drin.
Nun legen wir die Hoffnung auf die 20. Woche und hoffen, dass es dann endlich wieder vorbei ist.
Hoffende Grüße
Marc

Der Artikel wurde am 22.11.2008 von Marc veröffentlicht.